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A2L- und A3-Kältemittel:
Brennbare Stoffe mit Zukunftspotenzial
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Kältemittel mit einem niedrigen GWP gewinnen unter anderem durch striktere Umweltregularien – in Europa allen voran durch die EU-F-Gase-Verordnung 517/2014 – zunehmend an Bedeutung. Viele dieser Stoffe gehören zur A2L- und A3-Sicherheitsklasse. Sie sind damit brennbar und erfordern eine besondere Gefahrenbeurteilung. Wie unterschieden sich brennbare Kältemittel auch mit Blick auf ihre Zukunftssicherheit? Was gilt es bei der Installation und Wartung von Anlagen mit diesen Stoffen zu beachten und wie können effiziente Komponenten dafür aussehen? BITZER unterstützt seine Kunden im Umgang mit brennbaren Kältemitteln mit einem großen Portfolio freigegebener Komponenten sowie einem umfangreichen Schulungsangebot.
Der Einsatz brennbarer Stoffe blickt in der Hausgerätetechnik und Gewerbekälte auf eine lange Historie zurück. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete sich der Einsatz der ungiftigen, aber hochentzündlichen Kohlenwasserstoffe aufgrund ihrer guten thermodynamischen Eigenschaften, neben Ammoniak, Schwefeldioxid und Kohlendioxid. Propan (R290) ist beispielsweise in der Gewerbekälte gut geeignet. Es siedet bei -42 °C und kann Verdampfungstemperaturen von -40 °C und höher abdecken. Große Temperaturhübe sind beim Verdichten mit diesem Stoff problemlos möglich.
Kohlenwasserstoffe – Hochentzündliche Kältemittel mit Vorbildcharakter
Zur Verbesserung der Sicherheit und Vereinfachung der Handhabung in der Installationspraxis versuchte man bei der Entwicklung der ersten synthetischen Kältemittel deshalb, die guten thermodynamischen Eigenschaften der Kohlenwasserstoffe zu erreichen, die Brennbarkeit des Kältemittels jedoch zu reduzieren. Der Austausch der Wasserstoffanteile vorrangig durch die Halogene Chlor und Fluor, teilweise durch Brom, führte zu den ersten Sicherheitskältemitteln. Die vollhalogenierten Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) kamen in den 1930er Jahren auf den Markt und verdrängten in der Gewerbekälte und in der Hausgerätetechnik bald weitgehend die anderen Stoffe.
Heutige synthetische Kältemittel sind vor allem fluorierte Kohlenwasserstoffe, da Chlor- und Bromanteile stark zum Abbau der Ozonschicht beitragen. Die meisten sind teilfluoriert, einige basieren auf einfach ungesättigten Kohlenwasserstoffen wie Propen. Das verkürzt die atmosphärische Lebensdauer und reduziert das Treibhauspotenzial. Daneben sind auch reine Kohlenwasserstoffe als Kältemittel weiterhin in einigen Anwendungsgebieten wie in der Petrochemie zur Prozesskühlung, in Gewerbekältegeräten oder in Flüssigkeitskühlsätzen im Einsatz.
Brennbare Kältemittel im Überblick
Nach der Norm ISO 817 lassen sich heutige Kältemittel in die Kategorien A und B einteilen. Während die Kategorie A ungiftige Stoffe umfasst, fallen in Kategorie B toxische Kältemittel. Die Einstufung der Entflammbarkeit erfolgt in vier Gruppen (1 = nicht entflammbar, 2L = entflammbar mit langsamer Flammausbreitung, 2 = entflammbar, 3 = hoch entflammbar).
Die wichtigsten als Kältemittel in Frage kommenden Stoffe der Sicherheitsgruppe A3 sind Kohlenwasserstoffen wie Propan (R290), Propen (R1270), Isobutan (R600a), Butan (R600) oder Ethan (R170), die, wie erläutert, auf eine lange Historie in der Kälte- und Klimatechnik zurückblicken sowie ein Vorbild für die Entwicklung vieler synthetischer Kältemittel waren. Kältemittel der Gruppe A3 sind sehr leicht entzündlich. Sie können bereits bei Anteilen von etwa zwei und bis zehn Prozent in der Luft gezündet werden. Im mittleren Mischungsbereich kann die Zündung durch den Funken eines Lichtschalters, eines auf einen Steinboden fallenden Stahlwerkzeuges oder eines statisch aufgeladenen Pullovers erreicht werden und verursacht heftige Verpuffungen beziehungsweise Explosionen. Die Verbrennungsrückstände dabei sind insbesondere Kohlendioxid und Wasser und somit an sich meist ungefährlich, wenn alles wieder abgekühlt ist.
Kältemittel mit der Einstufung in die Klasse A2L sind überwiegend teilfluorierte Kohlenwasserstoffe HFKW, ungesättigte teilfluorierte Kohlenwasserstoffe HFO sowie Gemische daraus. Eine niedrige Fluorierung vermindert die Entflammbarkeit bei einem niedrigen oder noch nicht zu hohen Treibhauspotenzial. Beispiele sind unter anderem R1234yf, R32 oder R455A. Ein A2L-Kältemittel ist somit schwerer und erst bei einer höheren Konzentration als ein A3-Kältemittel zündfähig. Die notwendige Zündenergie wird beispielsweise von Flammen oder schweren elektrischen Fehlern erreicht. Bei der Verbrennung entstehen neben Kohlendioxid und Wasser auch giftige und ätzende Rückstände wie Fluorwasserstoff – in Wasser gelöst Flusssäure – und Carbonylfluoride in größeren Mengen, sodass nach Verbrennungen besonders hohe Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind.
In einem vorgegebenen Raum könnten mit A2L-Kältemitteln häufig mit den gleichen Sicherheitsvorgaben deutlich höhere Füllmengen und damit größere Kälteleistungen dargestellt werden, ohne ein erhöhtes Gefährdungspotenzial darzustellen. Vor allem bei Kompaktklimageräten und Wärmepumpen ist dies von Vorteil. Wird jede Kälteanlage auf das jeweilige Kältemittel optimal ausgelegt, lässt sich mit Blick auf die Effizienz der Anlage jedoch kein wesentlicher Unterschied für den Einsatz von A2L- oder A3-Kältemittel feststellen.
Vergleich einiger physikalischer Eigenschaften von brennbaren und nicht brennbaren Kältemitteln.
| Kältemittel | R290 | R1270 | R600a | R1234yf | R454C | R455A | R32 | R404A | R410A | R134a |
| Sicherheitsgruppe | A3 | A3 | A3 | A2L | A2L | A2L | A2L | A1 | A1 | A1 |
| Molekülmasse [g/mol] | 44,1 | 42,1 | 58,1 | 114 | 90,8 | 87,5 | 52 | 97,6 | 72,6 | 102 |
| Normalsiedepunkt (-taupunkt) [˚C] | -42,1 | -47,6 | -11,6 | -29,5 | -45.6 (-37,8) | -52 (-39,2) | -51,7 | -46,2 | -51,4 | -26,1 |
| Flüssigkeitsdichte 40˚C [kg/dm³] | 0,47 | 0,48 | 0,53 | 1,03 | 0,98 | 0,97 | 0,96 | 0,97 | 0,98 | 1,15 |
| Dampfdruck (abs) -10˚C [bar] | 3,45 | 4,3 | 1,08 | 2,2 | 3,2 | 3,4 | 5,8 | 4,34 | 5,72 | 2,01 |
| Dampfdruck (abs) +40˚C [bar] | 13,7 | 16,5 | 5,3 | 10,2 | 14,6 | 15,6 | 24,8 | 18,2 | 24,1 | 10,2 |
| kritische Temperatur [˚C] | 96,7 | 91,1 | 134,7 | 95 | 86 | 86 | 78 | 72 | 71,3 | 101,1 |
| kritscher Druck (abs) [bar] | 42,5 | 45,5 | 36,3 | 33,8 | 43,2 | 46,5 | 57,8 | 37,3 | 49 | 40,7 |
| untere Explosionsgrenze [vol %] | 1,7 | 2 | 1,8 | 6,2 | 7 | 11,8 | 13,8 | - | - | - |
| obere Explosionsgrenze [vol %] | 10,9 | 11,1 | 8,5 | 12,3 | 15 | 12,9 | 29,9 | - | - | - |
| ODP | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| GWP AR4 | 3 | 3 | 3 | 4 | 148 | 148 | 675 | 3922 | 2088 | 1430 |
| GWP AR6 | <<1 | <<1 | <<1 | <<1 | 166 | 166 | 771 | 4728 | 2256 | 1530 |
A2L-Kältemittel und mögliche PFAS-Verbote in der EU
Die aktuelle Debatte um mögliche Verbote von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) könnte sich auch auf die langfristige Verfügbarkeit vieler A2L-Kältemitteln auswirken. Laut der Definition des Verbotsvorschlags fallen in die Stoffgruppe der PFAS viele fluorierte Kältemittel, einschließlich HFO, die aufgrund ihres niedrigen Treibhauseffekts und ihrer geringen Brennbarkeit aktuell vorrangig für die Erfüllung der Vorgaben der EU-F-Gase-Verordnung vorgesehen waren. Behörden aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und Norwegen haben einen Vorschlag ausgearbeitet, PFAS als besorgniserregend in der EU-Chemikalienverordnung 1907/2006 REACH zu listen. Eine Listung würde den Einsatz von PFAS im erheblichen Maße erschweren oder vollständig verbieten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Ergebnis der Debatte noch nicht im Detail absehbar. Bei einem möglichen Verbot aller alternativen Kältemittelgemische mit niedrigem GWP würde jedoch den hochentzündlichen und umweltverträglichen Kohlenwasserstoffen der A3-Gruppe in Zukunft wieder eine große Bedeutung in der Kälte- und Klimatechnik zukommen.
Sicherheitsaspekte beim Einsatz brennbarer Kältemittel
Egal, welches brennbare Kältemittel zum Einsatz kommt – der Umgang mit diesen Stoffen erfordert in der Praxis eine erweiterte Gefährdungsbeurteilung. Eine wesentliche Grundvoraussetzung ist dafür speziell geschultes und sensibilisiertes Personal. Dazu zählen sowohl Kenntnisse der aktuellen Gesetzgebungen, Verordnungen und Normen als auch entsprechende Fertigkeiten bei der Handhabung brennbarer Kältemittel. Betreiber sollten eine entsprechende Kenntnis für Arbeiten an der Anlage abfragen. Regelmäßige Weiterbildungen von Kältefachleuten in diesem Themengebiet sind empfehlenswert – etwa an der SCHAUFLER Academy.
Bei der Montage der Kälteanlage wird prinzipiell auch im Falle brennbarer Kältemittel nach den bekannten Regel gearbeitet. Wichtig ist dabei vor allem das Bewusstsein für die potenzielle Brennbarkeit und das Explosionsrisiko beim Umgang mit dem Kältemittel. Sicherheitskritischer wird es erst bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, wenn sich das Kältemittel bereits in der Anlage befindet und diese möglicherweise geöffnet werden muss. Hier gilt es, höchste Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um das Unfallrisiko zu minimieren. Die Bildung einer explosionsfähigen Atmosphäre sollte in jedem Fall vermieden werden. Insbesondere im Falle von A3-Kältemitteln sind noch striktere Vorgaben zu beachten. Aufgrund der extremen Öllöslichkeit von Kohlenwasserstoffen besteht auch nach Beendigung des Absaugvorgangs noch die Gefahr, dass gefährliche Mengen an Kältemittel aus dem Öl ausgasen.
Unter anderem folgende Aspekte sollten bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten beachtet werden (Aufzählung nicht vollständig):
- Eine gute Belüftung des Raums, zum Beispiel mit einem mitgebrachten Ventilator
- Sicherstellen, dass sich keine Zündquellen in Reichweite befinden
- Persönliche Schutzausrüstung, zum Beispiel ein tragbarer Gasdetektor und elektrostatisch ableitende Handschuhe
- Verwendung von zugelassenem, „funkenfreiem“ Werkzeug
- Einsatz von Gassensoren und Abschalteinrichtungen
- Geeignete Feuerlöscheinrichtungen
Effiziente Komponenten für Anlagen mit brennbaren Kältemitteln
BITZER unterstützt seine Kunden im Umgang mit brennbaren Kältemittel mit Leitfäden sowie einem praxisnahen Trainingsangebot in der SCHAUFLER Academy. Daneben umfasst das Portfolio des Kälte-, Klima- und Wärmepumpenspezialisten vielfältige Produkte, die für den Einsatz brennbarer Kältemittel auch der A3-Klasse freigegeben sind. Dazu zählen beispielsweise
Ölabscheider,
Flüssigkeitssammler,
Verflüssiger,
Verdampfer,
Hubkolbenverdichter verschiedener Baugrößen sowie Kompaktschraubenverdichter für den Klimabereich oder die Prozesskühlung und
halbhermetische Schraubenverdichter für Verbundanlagen in der Gewerbekälte.
Optional verfügbar für die Verdichter ist die mechanische Leistungsregelung VARISTEP zur Erhöhung der Teillasteffizienz der Anlage. Alternativ sorgt die Ausstattung mit
VARIPACK Frequenzumrichtern für eine präzise Anpassung an den jeweiligen Kältebedarf. Viele der für brennbare Kältemittel freigegebenen Hubkolbenverdichter von BITZER können mit dem elektronischen Ölniveauregler OLM-IQ ausgerüstet werden, der dabei unterstützt, das Ölniveau im Verdichter stabil zu halten und einen Ölmangel entgegenzuwirken. Über das
IQ Modul ist eine Einbindung der Produkte ins BITZER Digital Network (BDN) möglich, das auf dem Verdichter-Know-how von BITZER basiert und eine Serviceinfrastruktur für einen noch effizienteren Betrieb und eine hohe Verfügbarkeit von Bauteilen schafft.
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Weitere Informationen:
Schulungsangebote für den sicheren Umgang mit brennbaren Kältemitteln
BITZER Kältemittel-Report
Technische Information zum Einsatz von Propan und Propen mit BITZER Produkten
BITZER Software zur Auslegung von Kälteanlagen und Wärmepumpen u.a. mit A2L und A3 Kältemitteln
(veröffentlicht: 2023)
